Aktuelles

14.01.2022

„Vividules“ – Idee für eine alternative Grundstücksabgrenzung mit Lebensraum für Insekten siegt beim DemoDay #3

Neun Studierende in sieben Teams aus verschiedenen Fakultäten der Hochschule Rhein-Waal präsentierten am 12. Januar 2022 beim DemoDay Pitch Batch #3, im Rahmen der StartGlocal Academy, ihre Ideen für Unternehmensgründungen. Der erste Platz ging an Antonia van Schwamen und Leah Freyberg. Sie planen mit ‚Vividules‘ eine alternative Grundstücksabgrenzung mit Lebensraum für Insekten. Weiterlesen

11.01.2022

19. bis 27.01.2022: Wochen der Studienorientierung

Den richtigen Studiengang für sich zu finden, ist für junge Menschen eine herausfordernde Entscheidung mit vielen Fragen. Antworten dazu gibt die Hochschule Rhein-Waal bei den Wochen der Studienorientierung vom 19. bis zum 27. Januar 2022. Die vier Fakultäten in Kleve und Kamp-Lintfort sowie die Zentrale Studienberatung bieten allen Studieninteressierten eine Vielzahl an Beratungs- und Informationsangeboten rund um die Studienwahl, Studienorganisation und weiteren Themen an. Weiterlesen

03.01.2022

Die Hochschule Rhein-Waal wünscht alles Gute für das Jahr 2022

Wir wünschen einen guten Start in das neue Jahr und freuen uns auf 2022 – mit hoffentlich viel Präsenz, Austausch und Campusleben! 

17.12.2021

Spende für die Klever Tafel - Präsidium und Edeka Brüggemeier unterstützen AStA-Aktion

Die Sammelaktion des AStA für die Klever Tafel in jedem Jahr hat bereits Tradition. Nun unterstützen das Präsidium der Hochschule und Edeka Brüggemeier die Aktion. Lebensmittel im Wert von 1.000 Euro kommen nun Menschen zu Gute, denen es am Nötigsten fehlt. Weiterlesen

07.12.2021

Untersuchung zeigt Nährstoffüberschuss im Kreis Kleve: Hochschule bietet Unterstützung

Weltweit sind Regionen mit intensiver Landwirtschaft auf große Importe von Futter- und Düngemitteln angewiesen. Während die damit erzeugten Lebensmittel größtenteils außerhalb der Region auf dem Teller landen, bleibt die sogenannte Restmasse der Produktionskette, also zum Beispiel Abwasser und Gülle, vor Ort – ein Fall von Nährstoffüberschuss. Davon ist auch der Kreis Kleve betroffen, wie eine jüngst veröffentlichte Untersuchung eines Teams um Professor Dr. Florian Wichern zeigt. Weiterlesen

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