CONUS

Kompetenznetz urban-industrielle Versorgung

Im CONUS-Netzwerk schließen sich Hochschulen, Gemeinden, Unternehmen und weitere zivile und öffentliche Akteure vom Niederrhein zusammen, um gemeinsam innovative und digitale Lösungen zu entwickeln. CONUS setzt dabei auf die Stärkung und Verknüpfung von lokalen Industrien zwischen Stadt und Land in der Region und im Nachbarland Niederlanden, um das übergeordnete Ziel des Klimaschutzes – insbesondere die Reduktion des ökologischen Fußabdrucks – zu erreichen. Dazu werden in Living Labs unterschiedliche Innovationen erprobt, z.B. autonomes Fahren, hochdigitalisierte Landwirtschaft, kollaborative Lebensmittelversorgung und biobasierte Rohstoffe. Darüber hinaus steuert das CONUS-Netzwerk die weitere wissenschaftliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verwertung seiner Projekte und Initiativen. CONUS setzt öffentliche Impulse, z.B. durch Workshop-Formate, gemeinsame Innovationsevents und Konferenzen. Mit der Expertise und der Unterstützung des gesamten Netzwerks werden Potenziale für die gesamte Region exploriert und ausgebaut. ​An der HSRW ist das Living Lab „Autonomer ÖPNV“ angesiedelt.

Living Lab „Autonomer ÖPNV“

Die Mobilität der Zukunft ist autonom, vernetzt und smart. Um diese Vision zu erreichen, wird im Living Lab „Autonomer ÖPNV-Pilot“ Forschung rund um den Einsatz eines automatisierten Busses in Kleve angestrebt. Autonome Transportmittel können den Personen- sowie auch den Warenverkehr revolutionieren. Besonders für die Herausforderungen der Mobilitätswende stellt der autonome ÖPNV einen vielversprechenden Lösungsansatz dar. „Weiße Flecken“ im ländlichen Raum können mit der Unterstützung autonomer und smart-digital verknüpfter Fahrzeuge erschlossen und angebunden werden. Gleiches gilt für den Einsatz von On-Demand-Bussen, deren Einsatz ebenfalls im Living Lab begleitet und betrachtet werden soll.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage zu diesem Projekt: https://conus.nrw/

Gefördert durch:

Projektmitglieder an der Fakultät

Prof. Dr. Jörn Sickmann
Prof. Dr. Thomas Pitz
Dr. Carina Goldbach

Projektlaufzeit CONUS

Oktober 2019 – April 2022

Projektförderung

Das Projekt CONUS wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes NRW gefördert.