News - Großes Sommer-Sportangebot an unserer Hochschule

12.04.2018

Wir bieten eine breite Palette an neuen und ausgefallenen Sportarten. Die Kurse gibt es nur für Studierende. Mit Sport geht alles besser. Wer sich in einer neuen Stadt zu Hause fühlen möchte, der benötigt sozialen Anschluss. Menschen, mit denen man sich unterhalten kann, Freunde, die einem zuhören. Und wo lernt man besser neue Leute kennen als beim Sport?

An der Hochschule Rhein-Waal gibt es mittlerweile ein breites Sportangebot. Sarah Pullich und Peter Garzke kümmern sich darum. Peter Wack und Hans-Josef Kuypers vom Förderverein Campus Cleve unterstützen die Freizeitgestaltung.

Es gibt es viele junge Menschen, die aus fernen Ländern allein nach Kleve an den Niederrhein gezogen sind. Und gut 40 Prozent der Studierenden pendeln jeden Tag nach Hause. Eine richtige Bindung zwischen Hochschule und Kommilitonen lässt sich so nur schwer aufbauen.

Kurse in Kampfsport

Daher ist das Angebot des Hochschulsports so wichtig: Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, werden in Kleve und Kamp-Lintfort zahlreiche neue Sportarten angeboten, die nicht nur Spaß und Laune machen, sondern auch einen guten Ausgleich zum Studienalltag bieten. Wenn der Kopf raucht, braucht der Körper Bewegung!

Sarah Pullich und Peter Garzke freuen sich, dass sich die Sportmöglichkeiten in Kleve deutlich verbessert haben. Die beiden Hochschulsportbeauftragten präsentierten jetzt die neuen Kellerräume an der Van-den-Bergh-Straße, in denen Fitness- und Tanz-Kurse sowie diverse Kampfsportarten angeboten werden. Ermöglicht wird das breite Angebot durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins „Campus Cleve“. Geschäftsführer Hans-Josef Kuypers teilte mit, dass man in den vergangenen Jahren 25.000 Euro für die Hochschule bereit gestellt habe. 

Mittlerweile studieren über 5000 junge Menschen allein in Kleve. Gut 700 Studierende belegen einen der 50 Kurse, die auch in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen angeboten werden. Allerdings sind die Sportangebote der Hochschule ausschließlich den Studierenden vorbehalten.

 

nrz