Kleve/Kamp-Lintfort, 18. Juni 2014: Um am internationalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen Produktionsunternehmen ihre Produkte stets effizient fertigen und die Produktion kontinuierlich optimieren. Die Kenntnisse der Fertigungstechnologien sind neben den Methoden der integrierten Produktionsplanung und –steuerung ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung junger Ingenieurinnen und Ingenieure. Dabei trägt der intelligente Einsatz von Informationstechnologien ebenso zum Unternehmenserfolg bei, wie der Einsatz mitwirkender Qualitäts- und Geschäftsprozess-Managementsysteme.
Kleve/Kamp-Lintfort, 18. Juni 2014: Um am internationalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen Produktionsunternehmen ihre Produkte stets effizient fertigen und die Produktion kontinuierlich optimieren. Die Kenntnisse der Fertigungstechnologien sind neben den Methoden der integrierten Produktionsplanung und –steuerung ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung junger Ingenieurinnen und Ingenieure. Dabei trägt der intelligente Einsatz von Informationstechnologien ebenso zum Unternehmenserfolg bei, wie der Einsatz mitwirkender Qualitäts- und Geschäftsprozess-Managementsysteme.
In zusammen mit der Niederrheinischen IHK organisierten Veranstaltung (im Rahmen des Programms Win2 Wissenstransfer und Innovation am Niederrhein) mit dem Namen „Integriertes Produktionsmanagement: Vom Drehspan bis zur Industrie 4.0“ diskutiert Prof. Klein mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über den aktuellen Stand und Trends in der Produktionstechnik und im Produktionsmanagement. Neben der Besichtigung des Produktionslabors der Hochschule Rhein-Waal können die Besucherinnen und Besucher in einem Planspiel die Prinzipien der schlanken Produktion erlernen und ihr Wissen zu „Lean Production“ auffrischen.
Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Besucher werden gebeten, sich anzumelden. Die Teilnahme an der win²-Veranstaltung ist kostenfrei.