Ukraine Support

Der Krieg in der Ukraine betrifft die Hochschule Rhein-Waal (HSRW) und ihre Angehörigen in vielfältiger Weise, da diese sehr international aufgestellt ist: Mehr als 50 Prozent aller Studierenden kommen aus dem Ausland.

HSRW zeigt Solidarität mit der Ukraine

Die Hochschule Rhein-Waal wird ihrem Leitbild gemäß eine offene und diskriminierungsfreie Hochschule bleiben. Sie fördert den internationalen wissenschaftlichen Diskurs sowie einen werteorientierten und kulturellen Austausch. Mit dieser Weltoffenheit leistet sie einen Beitrag zum gegenseitigen Verständnis der Kulturen in einer vernetzten Welt. Gerade in dieser herausfordernden Zeit setzt sich die Hochschule vehement für die Grundwerte Frieden, Freiheit und Demokratie ein. Nunmehr geht es vordringlich darum, die Aufnahme von ukrainischen Studierenden und Wissenschaftler*innen vorzubereiten und Unterstützungsangebote zu entwickeln.

Als Reaktion auf die russische Invasion in die Ukraine hat die Hochschule Rhein-Waal alle Kooperationen mit russischen Institutionen ausgesetzt. Individuelle Beziehungen werden jedoch aufrechterhalten. Studierende und Forschende aus Russland, die sich bewusst für ein Studium oder einen Forschungsaufenthalt an der HSRW entscheiden, können weiterhin aufgenommen werden.

Auf diese Webseiten tragen wir fortlaufend hilfreiche Links zu Unterstützungsangeboten der Hochschule Rhein-Waal für studieninteressierte Menschen zusammen, die vom Krieg in der Ukraine und anderswo betroffen sind.

Für Studierende und Forschende aus der Ukraine empfehlen wir auch die Nationale Akademische Kontaktstelle Ukraine als Orientierungshilfe. Die Webseite ist in ukrainischer, englischer und deutscher Sprache verfügbar. Sie bietet neben Informationen zum deutschen Hochschul- und Forschungssystem einen laufend aktualisierten Pool an Links zu Hilfsangeboten im akademischen Bereich. 

Über ukraine(at)hochschule-rhein-waal.de können Kontaktanfragen an die Hochschule gestellt werden.