Coronavirus: Aktuelle Informationen

Aktuelle Verordnungen des Landes Nordrhein-Westfalen:

 

 

Empfehlungen auf Grundlage der Coronaschutzverordnung

Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz gilt bundesweit nur noch ein sogenannter Basisschutz, wobei die Länderparlamente weitere Vorgaben beschließen konnten.

In Nordrhein-Westfalen schreibt die aktuelle Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) die Maskenpflicht bzw. die 3G-Regelung nur noch in eng umgrenzten Bereichen vor (z. B. für medizinische oder pflegerische Einrichtungen und den ÖPNV). Die bisher bestehenden generellen Regelungen entfallen.

Auf dieser Grundlage empfiehlt die Hochschule, sich weiterhin eigenverantwortlich an die dort aufgestellten Regelungen zu halten, insbesondere hinsichtlich des Tragens einer Maske. Eine entsprechende Empfehlung hat auch das Ministerium für Kultur und Wissenschaften Nordrhein-Westfalen ausgesprochen: „Auch wenn eine allgemeine Maskenpflicht im Bundes-Infektionsschutzgesetzes nicht vorgesehen ist, empfehlen das Land und die Hochschulen Studierenden, Lehrenden und Hochschulbeschäftigten während des Aufenthalts in Innenräumen der Hochschulen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.“

 

Empfehlungen aufgrund der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen

Zentrale Aspekte der aktuellen Corona-Test-und-Quarantäneverordnung (CoronaTestQuarantäneVO) sind:

  1. Es besteht eine Verpflichtung, sich unmittelbar nach dem Vorliegen eines positiven Tests (PCR oder Schnelltest) auf direktem Weg in Isolierung zu begeben.
     
  2. Personen, die sich wegen Erkältungssymptomen oder einem positiven Coronaschnelltest einem PCR-Test unterzogen haben, sind verpflichtet, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Isolierung zu begeben.
     
  3. Wer mit einer positiv getesteten Person in einer häuslichen Gemeinschaft lebt, ist verpflichtet, sich unverzüglich nach Bekanntwerden des positiven Testergebnisses des Haushaltsmitglieds in Quarantäne zu begeben. Folgende Personengruppen sind jedoch von der Quarantänepflicht ausgenommen:
    • vollständig geimpfte Personen
    • frisch geimpfte Personen mit einer zweimaligen Impfung
    • frisch genesene Personen
    • geimpfte genesene Personen
       
  4. Unabhängig von der Ausnahme wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (Körpertemperatur, Symptome) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum 14. Tag nach der letzten Exposition zu dem SARS-CoV-2-Fall empfohlen. Entwickelt die von der Quarantäne ausgenommene Haushaltsangehörige Person Symptome, so muss sie sich sofort in Selbstisolierung begeben und zeitnah eine Testung (mindestens mittels Coronaschnelltests) veranlassen.
     
  5. Positiv getestete Personen sind verpflichtet, unverzüglich alle ihnen bekannten Personen zu unterrichten, zu denen in den letzten zwei Tagen vor der Durchführung des Tests und bis zum Erhalt des Testergebnisses ein enger persönlicher Kontakt bestand. Dies sind diejenigen Personen, mit denen gemäß der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand, oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde. Zudem wird eine Mitteilung positiver Testergebnisse mittels der Corona-Warn-App dringend empfohlen.
     
  6. Personen, die von einer positiv getesteten Person über deren Testergebnis informiert wurden, und keine Haushaltsangehörigen sind, sollen sich auch unabhängig von einer individuellen behördlichen Quarantäneanordnung für 10 Tage nach dem Kontakt bestmöglich absondern, engen Kontakt mit anderen haushaltsfremden Personen insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen vermeiden, möglichst im Homeoffice arbeiten und bei einem unvermeidbaren Kontakt mit anderen Personen die allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einhalten. Die bereits unter Punkt 3 genannten Personengruppen sind davon ausgenommen. Auch hier wird unabhängig von der Ausnahme  – wie unter (3) – eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (Körpertemperatur, Symptome) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum 14. Tag nach der letzten Exposition zu dem SARS-CoV-2-Fall empfohlen.

Betroffene Personen werden gebeten, ihre eventuelle behördliche Quarantäneverordnung an arbeitszeit@hochschule-rhein-waal.de zu senden.

 

Empfehlungen der Arbeitssicherheit der Hochschule Rhein-Waal

Die Arbeitssicherheit empfiehlt in Gebäuden und geschlossenen Räumen weiterhin das Tragen einer medizinischen Maske; dringend empfohlen wird aus Sicht des Gesundheitsschutzes die Nutzung einer FFP2-Maske, da somit der Eigenschutz vor einer Ansteckung gegeben ist.

Darüber hinaus empfiehlt die Arbeitssicherheit weiterhin die Wahrnehmung von regelmäßigen Testmöglichkeiten, um Infektionsketten frühzeitig zu erkennen und durch Isolation weitere Ansteckungen zu vermeiden. Es ist ratsam, die Hochschule lediglich in gesundem Zustand zu besuchen.

Die Arbeitssicherheit befürwortet weiterhin die Einhaltung der AHA+L+C-Regelung, um ein sicheres Miteinander auf dem Campus gewährleisten zu können:

  • Abstand halten
  • Hygiene beachten
  • Maske tragen (Empfehlung: mindestens medizinische Maske, besser jedoch FFP2-Maske)
  • Regelmäßiges Lüften
  • Corona-Warn-App

 

Verhaltensregeln an der Hochschule Rhein-Waal

  • Der Campus darf nur gesund und ohne Erkältungssymptome und/oder Fieber betreten werden!
  • Alle Personen sollten einen Abstand von min. 1,5 m einhalten!
  • Kann der Abstand nicht eingehalten werden, ist min. ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen!
  • Alle Personen sollten sich vor dem Betreten der Räumlichkeiten des Campus die Hände waschen bzw. desinfizieren!
  • Alle Personen sollten die Hust- und Niesetikette einhalten!
  • Kleinere Räume sollten jeweils nur einzeln genutzt werden! Die Aufzüge sollten jeweils nur einzeln genutzt werden!

 

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