BCI@Home

Alltagsgegenstände nur mit der Kraft der Gedanken bewegen? Was wie Science Fiction klingt, ist dank moderner Brain-Computer-Interface (BCI)-Systeme schon Wirklichkeit. Im aktuellen BCI-Projekt erforschen wir, wie man Gehirn und Computer am besten verbindet, um Menschen mit begrenzten körperlichen Möglichkeiten das Leben zu erleichtern. Eine solche Schnittstelle ermöglicht Patienten durch bloße Gehirnaktivität, also ohne Sprache, zu kommunizieren oder auch Roboter zu steuern. 

Food Pro·tec·ts

Mit dem Kick off-Meeting am 21. Februar fiel der offizielle Startschuss für das Projekt „Food production technologies for trans-boundary systems“. Insgesamt 18 Projektpartner werden grenzüberschreitend zusammenarbeiten, um die regionale Nahrungsmittelproduktion nachhaltig und qualitativ hochwertig zu gestalten. Dabei geht es etwa um die Erweiterung des Verbraucherschutzes, die Reduzierung von Wasser- und Nahrungsmittelausschüssen innerhalb der Produktion, die Verbesserung von Tierwohl und -gesundheit sowie neue Wege bei der Transformation von Biomasse in wertvolle Produkte.

M³S – Moderne Mensch-Maschine-Schnittstelle

Von der Hosentasche bis in die eigenen vier Wände: Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird in  Zeiten von Smartphone und Smart Home zunehmend einfacher und direkter. Haptische Schnittstellen werden immer häufiger durch berührungslose Schnittstellen – etwa Sprach- oder Gesichtserkennungssysteme – ersetzt. Für eine erfolgreiche Integration solcher Schnittstellen in den Alltagsgebrauch müssen die zugrunde liegenden Systeme gewinnbringend und ohne lange Trainingsphasen für jedermann benutzbar sein. Im Projekt M³S entwickeln wir alltagstaugliche Mensch-Maschine Schnittstellen, in denen hauptsächlich EEG-Daten, also Gehirnsignale der Benutzer, für die Steuerung von Computern und externen Geräten genutzt werden. Diese direkten Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine sind auch unter dem Namen BCI, kurz für Brain-Computer Interface, bekannt.

NUCLEUS

NUCLEUS ist ein Horizont 2020-Projekt mit dem Ziel Hochschulen im Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen bei der Realisierung verantwortungsbewusster Forschung und Innovation (RRI) strategisch zu unterstützen. Über vier Jahre hinweg werden 24 Partner aus 15 verschiedenen Ländern einen Aktionsplan entwickeln und dessen Implementation begleiten, um das RRI-Konzept in die Kultur und die Organisationsstruktur von Hochschulen und Forschungsinstituten zu integrieren.

PROJECT Ô

PROJECT Ô demonstrates the efficacy of technologies for more circular and sustainable water management systems, by incorporating stakeholder needs and expectations at an early stage of the innovation process, with upstream public engagement initiatives in three demonstration sites.
Website: http://eu-project-o.eu Twitter @EUProjectO

RRING

Social appropriation of science and innovation around the world

RRING investigates the global diversity of approaches towards social appropriation of science, from Latin America to Japan, and from Europe to South Africa. The project then aims at developing a global network for collaboration in Responsible Research and Innovation (RRI) using an Open Access knowledge-base with the United Nation’s Sustainable Development Goals as a common denominator.

Website: http://rring.eu Twitter @RRING_PROJECT