Prof. Dr. Ingrid Jungwirth

Der Lehr- und Forschungsbereich Diversität und Inklusion befasst sich mit Fragen der Partizipation in unserer Gesellschaft. Welche Chancen zur Partizipation gibt es und wie kann Partizipation ermöglicht werden? Vor dem Gesetz sind Frauen und Männer gleich – auch Migrationshintergrund, Nationalität, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, Sexualität, Alter und Behinderung dürfen nicht zu einer ungleichen Behandlung führen. Dennoch ist die Teilhabe an Wirtschaft und Gesellschaft ungleich verteilt. Zusätzlich zu diesen im Zeitverlauf relativ stabilen Ungleichheiten kommen neue Formen von Ausgrenzung. Sie entstehen u. a. durch umfassende Wandlungsprozesse in der Arbeitswelt mit erhöhten Anforderungen an Mobilität und Flexibilität sowie an eine hohe Verfügbarkeit der Beschäftigten für den Arbeitsplatz. Was haben diese Veränderungen mit Geschlecht, Migrationshintergrund oder der Zugehörigkeit zu anderen sozialen Gruppen zu tun? Können wir vor dem Hintergrund zunehmender Globalisierung und Internationalisierung Migration tatsächlich noch als Ausnahme von der Norm betrachten? Welche Rolle spielen Normen in Arbeit und Gesellschaft heute überhaupt – da Normalbiographie und Normalberufsverläufe längst nicht mehr alleine stehen, sondern individuelle Orientierungen und Entscheidungen immer bedeutsamer werden? Gibt es Unterschiede aufgrund der Klassenzugehörigkeit heute noch – wo wir doch eine zunehmende Angleichung aufgrund von Lebensstilen erfahren? Angesichts der Vielfalt von Lebensformen und Berufswegen beschäftigt sich der Lehr- und Forschungsbereich Diversität und Inklusion insbesondere mit der Frage nach der Teilhabe in Arbeit und Gesellschaft und der Frage, welche Möglichkeiten Betriebe und Organisationen haben, dieser Vielfalt gerecht zu werden.

Die Forschungsgebiete von Prof. Dr. Ingrid Jungwirth sind Mobilität und Migration, Geschlechterforschung, Arbeits- und Organisationssoziologie, Soziologie des Lebenslaufs und soziale Ungleichheit sowie soziale Theorien.

Prof. Jungwirth war zuletzt Projektleiterin eines vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) und ESF (Europäischer Sozialfonds) geförderten Forschungsvorhabens zur “Arbeitsmarktintegration hochqualifizierter Migrantinnen” am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie war ebenfalls Verbundkoordinatorin des Verbundvorhabens, das an drei Universitäten durchgeführt wurde – neben der Humboldt-Universität zu Berlin an der RWTH Aachen und an der TU Hamburg-Harburg.

Promoviert hat sie an der Freien Universität Berlin im Bereich der sozialen Theorien und Gender Theorien. Das Buch erschien 2007 unter dem Titel Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften – Eine postkolonial und queer informierte Kritik an G. H. Mead, E. Goffman und E. H. Erikson im transcript Verlag.

Prof. Jungwirth hat an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin gelehrt. Sie hat Soziologie, Sozialpädagogik und Germanistik in Berlin und München studiert.

 

 

Publikationen

Ingrid Jungwirth (2017a): Geschlecht und Migration in der Lebenslaufanalyse – Berufsverläufe hochqualifizierter Migrantinnen im technischen Feld und darüber hinaus. In: Jungwirth, Ingrid/ Wolffram, Andrea (Hrsg.): Hochqualifizierte Migrantinnen – Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 33-82.

Ingrid Jungwirth (2017b): Boundaries that matter: Hochqualifizierte Migrantinnen im technischen Feld. In: Jungwirth, Ingrid/Wolffram, Andrea (Hrsg.): Hochqualifizierte Migrantinnen – Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 83-117.

Ingrid Jungwirth/Andrea Wolffram (2017c): Hochqualifizierte Migrantinnen in Arbeit und Gesellschaft – eine Einleitung. In: Jungwirth, Ingrid/Wolffram, Andrea (Hrsg.): Hochqualifizierte Migrantinnen – Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 7-32.

Ingrid Jungwirth/Andrea Wolffram (2017d): Zuwanderungswege und Migrationsmotivationen in Wirtschaft und Wissenschaft. In: Jungwirth, Ingrid/Wolffram, Andrea (Hrsg.): Hochqualifizierte Migrantinnen – Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 197-224.

Ingrid Jungwirth (2017e): Wandel der Arbeit und Arbeitsmärkte – Chancen für hochqualifizierte Migrantinnen? In: Schlemmer, Elisabeth/Kuld, Lothar/Lange, Andreas (Hg.): Jugend und Demographie – Chancen und Risiken für Berufswahl, Familien- und Lebensplanung. Lehr- und Studienbuch. Weinheim: Beltz/Juventa, S. 368-385.

Ingrid Jungwirth/Carola Bauschke-Urban (Hrsg.) (2018): Gender and Diversity Studies. European Perspectives. Opladen: Verlag Barbara Budrich. (im Erscheinen)

Ingrid Jungwirth (2016): Flight and asylum: a critical discussion of concepts from a cosmopolitanism perspective, Political Science Applied (PSCA). Zeitschrift für angewandte Politikwissenschaft 7.
http://www.psca.eu/index.php?mact=News,cntnt01,detail,0&cntnt01articleid=41&cntnt01origid=58&cntnt01lang=de_DE&cntnt01returnid=104

Ingrid Jungwirth (2014): Migration und Mobilität: Perspektiven der Geschlechtersoziologie. In: Rendtorff, Barbara/Riegraf, Birgit/Mahs, Claudia (Hrsg.): 40 Jahre Feministische Debatten. Resümee und Ausblick. Weinheim: Beltz Juventa, S. 209-226.

Carola Bauschke-Urban/Ingrid Jungwirth (2013): Praxis, Forschung und Internationalität. Bachelorstudiengang Gender and Diversity an der Hochschule Rhein-Waal. Journal Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW 32, S. 61-64.

Ingrid Jungwirth (2012a): Eine Frage des Geschlechts – Arbeitsmarktintegration hochqualifizierter Migrantinnen und Migranten. In: BMBF (Hrsg.): Arbeitsmarktintegration hochqualifizierter Migrantinnen. Berufsverläufe in Naturwissenschaft und Technik, Bonn, S. 8-14.

Ingrid Jungwirth (2012b): Geographische Mobilität und beschränkte Möglichkeiten – Berufsverläufe hochqualifizierter Migrantinnen. In: BMBF (Hrsg.): Arbeitsmarktintegration hochqualifizierter Migrantinnen. Berufsverläufe in Naturwissenschaft und Technik, Bonn, S. 15-24.

Ingrid Jungwirth/Anna Bouffier/Grit Grigoleit/Andrea Wolffram (2012c): Hochqualifizierte Migrantinnen an die Spitze! In: BMBF (Hrsg.): Arbeitsmarktintegration hochqualifizierter Migrantinnen. Berufsverläufe in Naturwissenschaft und Technik, Bonn, S. 3-7.

Ingrid Jungwirth (2011a): Geschlechtliche Konfigurationen in grenzüberschreitenden Berufsverläufen von Migrantinnen. In: Vinz, Dagmar/Smykalla, Sandra (Hrsg.): Intersektionalität und Chancengleichheit. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 181-199.

Ingrid Jungwirth (2011b): The change of normative gender orders in the course of migration: highly qualified migrant women in Germany. In: Nowak, Marek/Nowosielski, Michal (Hrsg.): (Post)transformational Migration. Inequalities, Welfare State, and Horizontal Mobility. Frankfurt/M: Peter Lang Verlag, S. 227-252.

Ingrid Jungwirth (2011c): Gendered configurations: transborder professional careers of migrant women. Migration and Ethnic Themes, Vol. 27, No. 1, S. 105-121. (peer reviewed)
http://hrcak.srce.hr/index.php?show=clanak&id_clanak_jezik=105888

Ingrid Jungwirth (2010a): (Un-)Sicherheitsverhältnisse: Illegalisierung und die neue Organisation der Reproduktionsarbeit. Ad-hoc Gruppe: Fluchtmigration und Illegalisierung in unsicheren Zeiten. In: Soeffner, Hans-Georg (Hrsg.): Unsichere Zeiten. Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena. Wiesbaden: VS Verlag.

Ingrid Jungwirth (2010b): Zur Spezifität von Diskursen. Die Rede von Identität in Sozialwissenschaften und sozialen Bewegungen. In: Frietsch, Ute/Wülfingen, Bettina Bock von (Hrsg.): Epistemologie und Differenz. Zur Reproduktion des Wissens in den Wissenschaften. Bielefeld: transcript, S. 153-169

Ingrid Jungwirth/Karin Scherschel (2010c): Ungleich prekär – zum Verhältnis von Arbeit, Migration und Geschlecht. In: Manske, Alexandra/Pühl, Katharina (Hrsg.): Prekarisierung zwischen Anomalie und Nortmalisierung. Münster Westfälisches Dampfboot, S. 110-132.

Ingrid Jungwirth/Gesa Buchse/Karin Scherschel (2010d): Einleitung zur Ad-hoc Gruppe: Fluchtmigration und Illegalisierung in unsicheren Zeiten. In: Soeffner, Hans-Georg (Hrsg.): Unsichere Zeiten. Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena. Wiesbaden: VS Verlag.

Ingrid Jungwirth (2009): Rezension zu Turbulente Ränder. Neue Perspektiven auf Migration an den Grenzen Europas, hg. v. Transit Migration Forschungsgruppe (2007). Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften 283, 5, S. 836-837.

Ingrid Jungwirth (2008a): Die transnationale Organisation von Arbeit durch Geschlecht und Migration im Zuge der EU-Erweiterungen. In: Rehberg, Karl-Siegbert (Hrsg.): Die Natur der Gesellschaft. Verhandlungen des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Kassel 2006. Frankfurt/M: Campus, S. 2091-2109.

Ingrid Jungwirth (2008b): The change of normative gender orders in the process of migration: a transnational perspective, COMCAD Working Papers, 48. Bielefeld: Centre of Migration, Citizenship and Development.
http://www.uni-bielefeld.de/(de)/tdrc/ag_comcad/publications/wp.html

Ingrid Jungwirth (2007a): Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften – eine postkolonial und queer informierte Kritik an George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman. Bielefeld: transcript.

Ingrid Jungwirth (2007b): Sammelrezension zu In Arbeit: Zukunft. Die Zukunft der Arbeit und der Arbeitsforschung liegt in ihrem Wandel, hg. v. Ingrid Kurz-Scherf et al. (2005), Die ganze Welt zu Hause. Cosmobile Putzfrauen in privaten Haushalten von Maria S. Rerrich (2006), Vom Weltmarkt in den Privathaushalt. Die neuen Dienstmädchen im Zeitalter der Globalisierung von Helma Lutz (2007). Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften 271, 3, S. 438-441.

Ingrid Jungwirth (2007c): Feministische Politik versus migrantische Haushaltsarbeiterinnen? Feministische Politik ist mehr als Gleichstellung, analyse & kritik – zeitung für linke debatte und praxis, 37, 523, Dezember, S. 15.

Ingrid Jungwirth (2006): „… to make one battle and one strategy out of a bewildering number of skirmishes“ – Weiße Normativität und Identität in Erik H. Eriksons Identitätstheorie. In: Bechhaus-Gerst, Marianne/Gieseke, Sunna (Hrsg.): Koloniale und postkoloniale Konstruktionen von Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft in der deutschen Alltagskultur. Frankfurt/M: Peter Lang Verlag, S. 55-67.

Ingrid Jungwirth (2004): Zur Auseinandersetzung mit Konstruktionen von ‚Weiß-Sein’ – ein Perspektivenwechsel. In: Hertzfeldt, Hella/Schäfgen, Katrin et al. (Hrsg.): Geschlechter Verhältnisse. Analysen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. Berlin: Dietz, S. 77-91.

Johannes Dingler, Regina Frey, Ute Frietsch, Ingrid Jungwirth, Ina Kerner, Frauke Spottka (2000): Dimensionen postmoderner Feminismen. Ein Plädoyer für die Mehrstimmigkeit im feministischen Theoriekanon. Feministische Studien 1., S. 129-144.

 

 

Wissenschaftliche Vorträge und Veranstaltungen

(Auswahl)

 

“Heterogenität und Differenz in demokratischen Gesellschaften – die Rolle gleichstellungspolitischer Instrumente”, 13.102015, Vortrag bei der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn

 

Organisation der internationalen Konferenz “Gender and Diversity Studies in European Perspectives”, 08.-10.01.15, Hochschule Rhein-Waal, Kleve, in Kooperation mit dem Institute for Gender Studies der Radboud Universiteit, Nijmegen, NL, und der Hochschule Fulda (gefördert durch Interreg/Euregio und die DFG)

 

„Precarious positions: the career of highly qualified migrant women from East to West”, Vortrag auf der internationalen Tagung „Transnationale Räume und Geschlecht”, 04.-05.04.2013, Universität Paderborn

 

„Mobilität und Migration – analytische Perspektiven der Geschlechtersoziologie”, Vortrag auf der Tagung „40 Jahre Feministische Debatten”, 02.-03.11.2012, Universität Paderborn

 

„Gendering processes in occupational biographies of migrant women“, Vortrag auf dem Kongress der European Sociological Association, RN 35 – „Sociology of Migration“, Panel 6 „Gendering migration in times of crisis“ (chair: Mirjana Morokvasic), Genf, Schweiz, 07.-11.09.2011

 

„Ungleich prekär: Zum Verhältnis von Arbeit, Migration und Geschlecht“, Vortrag auf der Fachtagung „Prekarisierung und Geschlecht“, Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung IZFG, Universität Bern, Schweiz, 24.08.2011

 

Organisation der internationalen Konferenz „Going global? Highly skilled migrants and societal participation“ (Abschlusstagung des Verbundvorhabens „Arbeitsmarktintegration hochqualifizierter Migrantinnen“), 17.-18.03.2011, RWTH Aachen

 

„Highly skilled migrant women in the German labour market“, Eingangsvortrag bei der internationalen Konferenz „Going global? Highly skilled migrants and societal participation“, 17.-18.03.2011, RWTH Aachen

 

„Transborder professional careers of highly qualified migrant women“, Vortrag auf der internationalen Konferenz „Going global? Highly skilled migrants and societal participation“, Panel „Highly skilled migration and gender II“, 17.-18.03.2011, RWTH Aachen

 

„Gendered configurations: transborder professional careers of migrant women“, Vortrag auf der internationalen Konferenz „Migratory processes in Europe: evolution of the migratory interactions of the EU and Central and Eastern European countries“, section 11 „Intellectual migration – post-socialist countries in a battle for talent. Prospects of ‘brain drain’: East – West“, veranstaltet von dem Center for Migration Studies of Odessa, National Academy of Telecommunications A.S. Popova, Odessa, Ukraine, 24.-25.09.2010

 

Organisation der internationalen Tagung „Global Perspectives on Gender Politics“, an der Theologischen Hochschule Friedensau, veranstaltet von PD Dr. Ulrike Schultz und Dr. Ingrid Jungwirth, 11.12.2009.

 

„Gender and the internationalization of labour: highly qualified migrant women in Germany“, Vortrag auf der internationalen Tagung „Global Perspectives on Gender Politics“, an der Theologischen Hochschule Friedensau, 11.12.2009.

 

“The change of normative gender orders in the course of migration: highly qualified migrant women in Germany”, Vortrag bei dem “Central and Eastern Euorpean Sociology Workshop: Social Inequalities and Migration in Post-Communist Societies. Searching for Positive Identity of Central and Eastern European Sociology”, organisiert von der Polish Sociological Association, dem Institute of Sociology, Adam Mickiewicz University und dem Institute for Western Affairs, Poznan, Polen, 21.-22.09.2009.

 

„Gender norms meeting ‘European values’: highly qualified women migrants in Germany“, Vortrag in der Session „European values meeting the new economic, political, and social challenges: trivialities and paradoxes in the mirror of sociology“, auf The 39th World Congress of The International Institute of Sociology, Yerevan, Armenia, 11.-14.06.2009.

 

Ad-hoc Gruppe “Fluchtmigration und Illegalisierung in unsicheren Zeiten” auf dem 34. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie “Unsichere Zeiten. Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen” in Jena, 06.-10.10.2008, organisiert mit Dr. Karin Scherschel und Gesa Busche.

 

„Zur Transformation von Geschlechternormen im Zuge von Europäisierung und Tertiarisie­rung“, Vortrag auf der Tagung „Migration(en) und Entwicklung(en). Transformation von Paradigmen, Organisation und Geschlechterordnungen“ der DGS Sektionen „Migration und ethnische Beziehungen“ und „Entwicklungssoziologie und Sozialanthropologie“ sowie des Arbeitskreises „Migrationspolitik“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Universität Bielefeld, 10.-11.07.2008.

 

„Gender in der Entstehung sozialwissenschaftlicher Identitätsmodelle - eine normalismus­theo­retische Analyse“, Vortrag in der Öffentlichen Ringvorlesung „Ge­schlecht in Wissenskul­turen“, Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, Graduier­ten­kolleg „Geschlecht als Wissenskategorie“, Humboldt-Universität zu Berlin, 21.05.2008.

 

„Transnationale Organisation von Arbeit unter Bedingungen der EU-Erweiterungen“, Vortrag in der DGS Sektion „Migration und ethnische Minderheiten“ auf dem 33. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Die Natur der Gesellschaft“ in Kassel, 9.-13.10.2006.

 

„The notion of ‘identity’ and its beginnings as a term of social scientific use”, Vortrag auf The 37th World Congress of the International Institute of Sociology, Session: “History of Sociology and the Social Sciences”, Stockholm, Schweden, 05.-09.07.2005.

 

 

Vorträge Praxis

 

„Langer Hürdenlauf statt steiler Aufstieg – Bedingungen erfolgreicher Berufsverläufe hochqualifizierter Migrantinnen auf dem deutschen Arbeitsmarkt“, Vortrag auf der Fachveranstaltung des Projekts fame  - „Frauen, Aufstieg, Migration, Erfolg“, Berlin, 20.08.2013

 

„Berufsverläufe hochqualifizierter Migrantinnen“, Vortrag auf dem Kongress „WoMan Power“, Workshop 28, Industriemesse Hannover, 08.04.2011

 

„Berufsverläufe hochqualifizierter Migrantinnen in den MINT-Fächern“, Vortrag auf der Tagung „MINT für Frauen: Einstieg, Umstieg, Aufstieg. Fachtagung im Rahmen des Programms zur Förderung von Frauen in den Arbeitsmarkt (FIFA)“, veranstaltet vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Uelzen, 05.10.2010

 

„Migration und die transnationale Verteilung von Arbeit“, Vortrag zum Podium „Globale Armut und regionaler Wohlstand – zwei Gegensätze?“, FiNuT - Frauen in Naturwissenschaft und Technik, 33. Kongress, „Lebenswelten, Umwelten, Wissenswelten, Technikwelten, Eine Welt“, Universität Lüneburg,17.-20.05 2007.

 

Aktuelle Forschungsprojekte

Zusammenleben und -arbeiten in Kleve: ein Forschungsvorhaben zur Quartierentwicklung in Kooperation mit der Stadt Kleve
(Laufzeit: Dezember 2017 bis März 2018)

 

Wiedereinstig mit besonderen Herausforderungen - Frauen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen. Ein Forschungsvorhaben in Kooperation mit der Berufsbildungsstätte Westmünsterland, Ahaus
(Laufzeit: Januar bis Mai 2018)