15.11.2017

2. Accessathon

Studierende der Fakultät Kommunikation und Umwelt organisieren den zweiten Hackathon zum Thema Barrierefreiheit.

Unter einem Hackathon versteht man eine Zusammenkunft von Menschen, über mehrere Tage hinweg gemeinsam an verschiedenen Projekten arbeiten. Das Wort setzt sich zusammen aus den englischen „to hack“ und „marathon“. Das Wort „Hack“ hat sich inzwischen als Bezeichnung für Tricks etabliert, mit denen man entweder Gegenstände zweckentfremdet, um sie für die Lösung eines Problems anwenden zu können, oder mit radikal einfachen Mitteln neuartige Techniken entwickelt.

Die Hochschule Rhein-Waal ist bereits stark um die Diversität und Inklusion bemüht, und begrüßt die Initiative der Studierenden, die sich mit ihrem Hackathon nun schon zum zweiten Mal dem Thema Barrierefreiheit widmen. Menschen mit und ohne Behinderung werden Hand in Hand zusammenarbeiten, um Lösungen für Herausforderungen, die ein Leben mit Behinderung mit sich bringt, zu entwickeln. In Fachvorträgen und Workshops können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiver mit dem Thema befassen, Wissen austauschen und für ihr Vorhaben nützliche Werkzeuge kennenlernen. In gemischten Projektgruppen sollen dann Konzepte für ein gutes Leben trotz Behinderung entworfen werden.

Der zweite ACCESSATHON findet auf dem Campus in Kamp-Lintfort statt. Mithilfe von Sponsoren werden Verpflegung, Material und Preise für die besten Projekte zur Verfügung gestellt.

Die Ergebnisse des zweiten Hackathons werden erneut umfassend dokumentiert und veröffentlicht. Die Vortrags- und Arbeitssprache des Hackathons ist Englisch.

Wer kann teilnehmen?
Jeder Mensch mit oder ohne Behinderung, der an Projekten zum Thema Barrierefreiheit mitwirken möchte.

Infos und Anmeldung

www.accessathon.org (Seite auf Englisch)

 

Kontakt

contact@accessathon.org
oder
Anastasia Gilz
Tel: +491795496601