06.02.2018

Zukunftsweisende und innovative Impulse für die Region (News)

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart tagt mit dem Lenkungskreis der Region NiederRhein auf dem Campus Kleve

Über Strategien und Projekte für eine zukunftsfähige Regionalentwicklung sprach Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, am 05. Februar 2018 im Senatssaal der Hochschule Rhein-Waal vor dem Lenkungskreis der Region NiederRhein. Die Region NiederRhein – bestehend aus der Stadt Duisburg sowie den Kreisen Wesel und Kleve – hatte im vergangenen Jahr in Ideenworkshops Themenfelder für die Zukunft abgesteckt. Im Lenkungskreis legen die Spitzen der Gebietskörperschaften, der Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Kammern, der Arbeitsverwaltung und der Gleichstellung die strategischen Entwicklungslinien der Region fest und beraten über Projekte mit gesamtregionaler Bedeutung.

Wolfgang Spreen, Landrat des Kreises Kleve und Vorsitzender des Lenkungskreises der Region NiederRhein, eröffnete gemeinsam mit Dr. Heide Naderer, Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal, die 18. Sitzung des Lenkungskreises. „Als Hochschule, die mit gleich zwei Standorten inmitten der Region NiederRhein beheimatet ist, freuen wir uns Gastgeberin des Lenkungskreises zu sein“, sagt Dr. Heide Naderer.

Unter dem Vortragsthema „Der NiederRhein als Innovationsregion“ unterstrichen Wolfgang Spreen und weitere Referenten die geographische Lage der Region in Nachbarschaft zu den Niederlanden. Für die Region sei es von Bedeutung, die bisherigen Ansätze der intelligenten Spezialisierung von technologieorientierten Branchen weiterzudenken.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart referierte zu dem Thema „Stärken stärken“: Entwicklungspfade der Regional- und Strukturpolitik in Nordrhein-Westfalen“. Im April 2018 wird das Wirtschafts- und Digitalministerium des Landes Nordrhein-Westfalen den Projektaufruf „Regio.NRW 2018“ für zukunftsweisende und innovative Projekte in den Regionen starten. „Gesucht sind regional wirksame Projekte, die einen Beitrag zur Standortentwicklung leisten“, so Minister Pinkwart. „Mit dem Projektaufruf möchten wir die regionale Zusammenarbeit und Kooperation der Kommunen, der Hochschulen und der Kammern fördern.“

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