Coronavirus - Wichtige Informationen für Mitarbeitende

Auf dieser Seite finden alle Mitarbeitende der Hochschule Rhein-Waal die wichtigsten Informationen zum Thema Coronavirus zusammengefasst. 

 

Rahmenhygienekonzept der Hochschule Rhein-Waal

Im Hinblick auf den Start einer notwendigen und ausgesuchten Teilpräsenz in Lehre, Studium, Forschung sowie administrativer Tätigkeit an der Hochschule Rhein-Waal hat das Präsidium ein Rahmenhygienekonzept beschlossen. Das Konzept beschreibt die notwendigen Maßnahmen, die zur Umsetzung der Sicherheitsauflagen im Bereich der Hygiene ergriffen werden, um alle Mitglieder der Hochschule umfassend zu schützen. Es soll bei der Umsetzung der geltenden Rechts-, Verordnungs- und Verfügungslage helfen, nicht jedoch an deren Stelle treten.

Vom Online-Semester zum flexiblen Online-Semester

In den vergangenen drei Monaten der Krise haben wir Erstaunliches geleistet: Die Hochschule musste binnen kürzester Zeit geschlossen werden, aber ohne Stillstand des Betriebs. Wir alle, die wir an der Hochschule Rhein-Waal lehren, forschen, studieren und arbeiten, haben dazu beigetragen, dass unsere Hochschule bislang so sicher und gut durch die Corona-Pandemie gekommen ist. Jede und jeder einzelne – Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Studierende, Lehrbeauftragte, Hochschullehrer*innen, die Funktionsträger*innen in den Fakultäten und Gremien – hat dazu einen wichtigen Beitrag geleistet. Dank der Disziplin aller Hochschulmitglieder hinsichtlich der Kontaktbeschränkungen und der Kreativität bei der Umsetzung neuer Arbeits- und Lehrmethoden können wir ein wenig optimistisch nach vorne schauen. Das vollständige Dokument finden Sie hier.

Selbstfürsorge in Zeiten der Corona-Pandemie

In der jetzigen Situation müssen viele Menschen lernen, mit ihren Ängsten und Sorgen allein umzugehen. In dieser außergewöhnlichen Zeit kann es vorkommen, dass unser Körper Stresssymptome wie z.B. Herzrasen auslöst, wir unter Unruhe oder Schlaflosigkeit leiden oder wir uns rastlos fühlen. Daher ist es nun besonders wichtig, auf sich und seine Gesundheit zu achten, seine Gefühle zu respektieren und einen gesunden Lebensstil beizubehalten.

Wir haben für Sie einige Punkte zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen, mit den derzeitigen mentalen Belastungen besser umgehen zu können. Das Dokument finden Sie hier

Geschützter Kernbetrieb

Die Bekämpfung der Corona-Pandemie tragfähig mitgestalten Übergang in den geschützten Kernbetrieb, Präsidiumsbefassung am 16. April im Nachgang zu der Regierungserklärung der Bundesregierung.
 
Erläuterung

Die Hochschule Rhein-Waal (HSRW) ist im Zuge der Corona-Pandemie frühzeitig zum Schutze aller ihrer Mitglieder in den geregelten Notbetrieb versetzt worden, wodurch einerseits der Gesundheitsschutz aller Mitglieder gewährleistet wurde, aber auch umfassende Möglichkeiten zur Nutzung des Home Office vorgehalten wurden. Der entsprechende Präsidiumsbeschluss vom 17. März 2020 hat zunächst Gültigkeit bis zum 19. April, weshalb nunmehr eine weitergehende Beschlusslage erforderlich ist.

Bisheriger Beschluss

Aufgrund der Allgemeinverfügungen der Städte Kleve und Kamp-Lintfort vom 16.03.2020, welche den Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW konkretisieren, hat das Präsidium heute in seiner 20. Sitzung einen geregelten Notbetrieb ab dem 19.03.2020 bis einschl. 19.04.2020 beschlossen. Der Dienstbetrieb wird somit im sogenannten geregelten Notbetrieb fortgeführt. Die Fachvorgesetzten in den Fakultäten, Dezernaten, Stabstellen und zentralen Einrichtungen sind dabei dazu aufgefordert, die Tätigkeiten in ihren Einheiten so zu organisieren, dass eine Aufgabenerfüllung unter weitgehender Inanspruchnahme von Telearbeit und Home Office erfolgt und Serviceleistungen möglichst umfangreich aufrecht erhalten bleiben. 

Hierzu wurde unter anderem beschlossen, dass die Rahmenarbeitszeit, befristet bis zum 19.04.2020, auf 06:00 - 21:00 Uhr (für Beamt*innen ab 06:30 Uhr) erweitert wird. Der Personalbereich ist während des Notbetriebes weiterhin über die Funktionsmailadresse personalservice@hochschule-rhein-waal.de sowie per Post zu erreichen.

Beschäftigte, Hilfskräfte und Auszubildende, deren Arbeitsplatz nicht für Telearbeit und Home Office geeignet ist, werden bei voller Lohnfortzahlung für bis zu 6 Wochen freigestellt. Aktuell finden auf Bundesebene Gespräche statt, wie generell und über den Zeitraum von 6 Wochen hinaus, mit dieser Situation umgegangen werden kann. Sollten zu einem späteren Zeitpunkt weitergehende Regelungen getroffen werden, finden diese auch auf die o.g. Beschäftigtengruppen Anwendung.

Ab Donnerstag finden auch erweiterte Home-Office-Regelungen Anwendung: Unter den vorherrschenden Rahmenbedingungen sind die Dezernent*innen, Abteilungsleitungen, Fachbereichsleitungen und die Leitungen zentraler Einheiten angehalten, gemeinsam nach flexiblen individuellen Lösungen zu suchen. Die notwendige Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes ist dabei zu berücksichtigen. Für die Arbeit im Home-Office werden zwischen den Beteiligten entsprechende Aufgaben, z. B. Erarbeitung digitaler Arbeitsmethoden, vereinbart. Grundsätzlich gelten die vereinbarten Arbeitszeitregelungen. Melden Sie sich bei Bedarf telefonisch oder per Mail an Ihre Vorgesetzten, um das Weitere miteinander zu klären. 

Es steht bereits fest, dass zum 20.04. das Sommersemester nunmehr als „digitales Semester“ zunächst ohne Präsenz starten wird. Auf Basis der Empfehlungen der Leopoldina sowie der Erklärung der Bundesregierung vom 15. April 2020 sind – vor dem Hintergrund der jeweils aktuellen Empfehlungen und gesetzlichen Grundlagen – weitergehende Maßnahmen zur Veränderung des Betriebes an der HSRW erforderlich und sinnvoll.  
 
Planungen zum geschützten Kernbetrieb ab dem 20. April 2020

Hochschulen tragen in der Pandemie als Ort des Austausches und der damit verbundenen Offenheit eine besondere Verantwortung: Hier treffen immer wieder neu zusammengesetzte Gruppen zusammen, wodurch sie besondere Bedingungen für ein „epidemiologisches Verbreitungszentrum“ bilden.

Daher müssen künftige Maßnahmen und Handlungsoptionen derart gestaltet werden, dass sie einerseits einen guten gesundheitlichen Schutz sichern und andererseits das Funktionieren der Hochschule auch über einen längeren Zeitraum gewährleisten. Hierbei kann es durchaus immer wieder zu „wellenartigen“ Veränderungen der Maßnahmen kommen.

Bei der differenzierten graduellen Öffnung der Hochschule im geschützten Kernbetrieb muss eine Vernetzung der jeweiligen Bereiche (Verwaltung, Fakultäten, Einrichtungen, Labore, Bibliothek, Mensa etc.) berücksichtigt werden. Ebenso ist die zentrale Lage der Hochschule im öffentlichen Raum dabei von Bedeutung. Dies begrenzt die Möglichkeiten der Differenzierung. Ebenso muss die Wiederaufnahme vorrangig von den Einrichtungen und Verantwortlichen selbst gesteuert und verantwortungsvoll gehandhabt werden (Präsidium, Dekane, Dezernent*innen, Professor*innen und Mitglieder in unterschiedlichen Verantwortungspositionen).

Aufgrund der unterschiedlichen räumlichen Gegebenheiten (Einzelbüros vs. Mehrfachbüros, Seminarräume, Besprechungsräume, Labore etc.) können zur Regelung des künftigen Betriebes unterschiedliche Organisationsmodelle (Schichtbetrieb, eigenverantwortliche Regelungen etc.) zur Anwendung kommen. Die Regelungen obliegen hierbei den jeweiligen Einheiten und Einrichtungen. Zudem ist es weiterhin möglich – je nach Arbeitserfordernissen oder häuslicher Situation – die Tätigkeiten im Homeoffice zu erbringen. Die Hochschule möchte mit der erweiterten Zugangsregelung vielmehr auch einen Beitrag zur Entlastung der häuslichen Situationen leisten und eine mögliche Rückkehr in den Regelbetrieb gestalten.

Vor diesem Hintergrund hat sich das Präsidium in Abstimmung mit den Dekanen, den Personalräten sowie der Task Force auf folgende Maßnahmen verständigt.
 
Beschluss des Präsidiums vom 16. April 

Grundsätzlich sind die Vorgaben der Ordnungs- und Gesundheitsbehörden sowie die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes maßgebend (Mindestabstand, Personenzahl, möglicher Nutzung von Gesichtsschutz etc.). Die Präsenz vor Ort ist weiterhin auf ein Mindestmaß zu begrenzen. Dennoch ist es zur Implementierung digitaler Lehrangebote und der Sicherung des Semesterverlaufes notwendig, den Zugang zu Büroräumen, den Schichtbetrieb in Laboren zu Forschungszwecken, den Zutritt zur Gestaltung des digitalen Lehrbetriebes z.B. zur Aufnahme von Veranstaltungen zu ermöglichen.

Daher wird ab dem 20. April 2020 der Dienstbetrieb an der HSRW in den geschützten Kernbetrieb überführt. Die Mitglieder der Hochschule, die Professor*innen, die Fachvorgesetzten in den Fakultäten, Dezernaten, Stabstellen und zentralen Einrichtungen sind dazu aufgefordert, die Tätigkeiten in ihren Einheiten so zu organisieren, dass die Aufgaben unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Hygiene- und Gesundheitsvorgaben umfangreich erfüllt werden können.
Die Hochschule bleibt für die Studierenden und die Öffentlichkeit weiterhin geschlossen.

Im Rahmen des geschützten Kernbetriebs wird der Dienstbetrieb der Beschäftigten der HSRW in allen Fakultäten und Einrichtungen grundsätzlich weitergeführt. 

Sämtliche Dienstreisen (national wie international) bleiben bis auf Weiteres untersagt.

Mit dem Beschluss zusammenhängende, weitergehende Regelungen:

  • Kontakt- und Hygienebestimmungen sind unbedingt einzuhalten. Es obliegt den Fachvorgesetzten, den Zugang dergestalt zu organisieren, dass die Kontakt- und Hygienebestimmungen eingehalten werden.
     
  • Zutritt zu den Gebäuden haben ausschließlich Beschäftigte der HSRW. Studierenden sowie Besucherinnen und Besuchern kann ein Aufenthalt in den Gebäuden nicht ermöglicht werden.  
     
  • Zugang für Beschäftigte der HSRW: Die Hauptzugänge bleiben wie gehabt geschlossen, es wird jedoch zur eigenverantwortlichen Nutzung eine allgemeine Schließberechtigung für die Nebenzugänge erteilt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Zugänge zu den Gebäuden offengehalten werden können und Sie gegebenenfalls einen Umweg in Kauf nehmen müssen.  
     
  • Die konkreten Arbeits- und Organisationsmodelle können hochschulweit variieren.  Die Dienstvorgesetzten mit Verantwortung für Bereiche, die einer besonderen Regelung bedürfen (z.B. aufgrund der Raumnutzung durch mehrere Nutzer*innen), werden gebeten, solche Regeln eigenverantwortlich zu erstellen und zu kommunizieren. Dabei ist zu berücksichtigen, dass diese Regelungen nur innerhalb des Rahmens, den die Hochschule vorgibt, sowie unter Beteiligung der Personalräte erstellt werden können.
     
  • Sollten wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte sowie studentische Aushilfen in den nächsten Wochen zwingend zu den Gebäuden Zugang haben müssen, muss dies mit den Vorgesetzten abgestimmt werden (hinsichtlich Informationen zu Räumlichkeiten, Häufigkeit und Zweck des Zugangs). 
     
  • Lehrbeauftragte können im Rahmen ihres Auftrages Zutritt erhalten. Dies erfolgt in Abstimmung mit den Dekanen, wenn die Lehrbeauftragten z.B. auf Labore und oder Seminarräume zur Aufzeichnung von Screencast zugreifen wollen. 
     
  • Personen, die unter die Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung einer Infektion fallen, haben zu keiner Zeit Zutritt.

Dienstbetrieb

Der Dienstbetrieb wird im geschützten Kernbetrieb fortgeführt.

Die Fachvorgesetzten in den Fakultäten, Dezernaten, Stabstellen und zentralen Einrichtungen sind aufgefordert, die Tätigkeiten in ihren Einheiten so zu organisieren, dass eine Aufgabenerfüllung unter weitgehender Inanspruchnahme von Telearbeit und Home Office erfolgt und Serviceleistungen möglichst umfangreich aufrecht erhalten bleiben.

Hierzu haben der Präsident und der Kanzler, im Einvernehmen mit den Personalräten, beschlossen, dass die Rahmenarbeitszeit, befristet bis zum 19.04.2020, auf 06:00 - 21:00 Uhr (für Beamt*innen ab 06:30 Uhr) erweitert wird.

Beschäftigte, Hilfskräfte und Auszubildende, deren Arbeitsplatz nicht für Telearbeit und Home Office geeignet ist, werden bei voller Lohnfortzahlung für bis zu 6 Wochen freigestellt. Aktuell finden auf Bundesebene Gespräche statt, wie generell und über den Zeitraum von 6 Wochen hinaus, mit dieser Situation umgegangen werden kann. Sollten zu einem späteren Zeitpunkt weitergehende Regelungen getroffen werden, finden diese auch auf die o.g. Beschäftigtengruppen Anwendung.

Der Personalbereich ist während des geschützten Kernbetriebes weiterhin über die Funktionsmailadresse
personalservice@hochschule-rhein-waal.de sowie per Post zu erreichen.

Die Bibliothek bietet freien Zugang zu E-Ressourcen und informiert über aktuelle Corona-Forschung 

Viele Verlage stellen aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie E-Journals, E-Books und Datenbankinhalte vorübergehend kostenlos zur Verfügung. Eine umfangreiche Übersicht zur aktuellen Corona-Forschung finden Sie zudem auf den Seiten der Bibliothek.  

Mensa

Auch die Mensen am Campus Kleve und Kamp-Lintfort sind bis auf weiteres geschlossen.

Veranstaltungen

Mindestens bis zum 17.07.2020 werden keine Veranstaltungen an und mit der Hochschule stattfinden.

Folgende Veranstaltungen fallen darunter:

  • Career Days
  • DenkWerkStadt
  • Exkursionswochen
  • Girls' and Boys' Day
  • Gasthörerschaft
  • Graduation Ceremony
  • Kinder-Uni
  • Lange Nacht der Studienberatung
  • Offenes Klimahaus
  • Schnupperstudium
  • Schülerwettbewerb „Schüler machen MI(N)T"
  • Studierende treffen Wirtschaft
  • Tag der offenen Tür
  • Workshops
  • Freshers' Day
  • Lange Nacht der Hausarbeiten

Wie Homeoffice gut funktionieren kann

Viele Hochschulangehörige arbeiten derzeit von zu Hause aus, sei es in Form von mobiler Arbeit oder via Telearbeit. Für viele ist das nicht alltäglich und stellt alle vor unterschiedliche Herausforderungen.

Damit das Arbeiten von zu Hause gelingt, sollten Sie sich einen „festen“ Arbeitsplatz schaffen und eine tägliche Routine entwickeln: Versuchen Sie so gut es geht einen normalen Büroalltag zu simulieren. Starten Sie immer in etwa zu gleichen Zeiten in den Arbeitstag und stellen Sie eine Übersicht der anfallenden Aufgaben zusammen. Planen Sie Pausen zur Entspannung ein, sorgen Sie für Bewegung an der frischen Luft und überlegen Sie sich ein Ritual für den Feierabend, welches den Heimweg und die Gedanken an die Arbeit ersetzt.

Einige Dinge lassen sich einfach umsetzen, haben jedoch eine große Wirkung. Wir haben für Sie weitere Tipps und Anregungen gesammelt, die Ihnen die Arbeiten im Homeoffice erleichtern sollen. Des Weiteren können Sie hier das spannende Interview mit Diplom-Psychologin Pia Weigelt-Lindemann zum Thema Homeoffice lesen. 

Tipps für ein gesünderes Arbeiten:

1. Telefonieren Sie im Stehen

2. Treppen statt Aufzug benutzen.

3. Regelmäßig aufstehen und um den Schreibtischstuhl gehen, Arme zur Decke und zum Boden
    strecken.

4. Zwischendurch das Fenster öffnen, auch bei kalten Temperaturen.

5. Genügend Wasser trinken, etwa 1,5 Liter bis 2 Liter am Tag.

6. Mittagspause im Stehen verbringen.

Ergonomie am Arbeitsplatz:

Ein ergonomischer Arbeitsplatz fördert die Gesundheit und sorgt unter anderem auch für eine Art Wohlfühl-Atmosphäre. Das geschieht durch die Optimierung des Arbeitsplatzes und der zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel. Gerade im Homeoffice werden so bessere Bedingungen für die Mitarbeitenden der Hochschule geschaffen. Alles zu diesem Thema finden Sie hier.

Ernährung:

Viele haben Ihren Arbeitsplatz in der Küche, direkt neben den Kühlschrank und haben daher auch ernährungstechnische Herausforderungen zu bewältigen. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Hochschule Rhein-Waal hat die jetzige Lage zum Anlass genommen Tipps zum Thema Ernährung zu erstellen. Alle wesentlichen Informationen erhalten Sie hier.

Sport und Bewegung:

Fitness-Übungen für den Alltag helfen, dass Sie sich fit und vital fühlen. Regelmäßige Bewegung und sportliche Aktivitäten sind daher von enormer Bedeutung. Bewegung hält nicht nur Herz- und Kreislauf fit sondern kann helfen, den Blutzucker zu reduzieren, Muskelverspannungen zu lösen und Gewicht zu reduzieren. Nutzen Sie jede Gelegenheit sich draußen zu bewegen oder erledigen Sie Einkäufe beispielsweise mit dem Rad. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten auch im Homeoffice fit zu bleiben.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Hochschule Rhein-Waal bietet den Mitarbeitenden derzeit die Aktive Pause digital an. Darüber hinaus finden die Beschäftigten unter diesem Link wöchentlich ein neues Video zum digitalen Yoga Kurs des Hochschulsports.

Ärztliche Beratung:

Der betriebsärztliche Dienst der Hochschule Rhein-Waal (PIMA) hat eine ausschließlich ärztlich besetzte Beratungshotline zu sämtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eingerichtet. Die Hotline (Tel. +49 61 34 / 50 06 200) steht den Beschäftigten der Hochschule täglich in den angegebenen Zeiten zur Verfügung:

Montags bis donnerstags in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 8:00 - 16:30 Uhr.

Nützliche Links:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Unfallversicherung im Homeoffice

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Tipps zum Homeoffice mit Kinder

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Gesundes Arbeiten im Homeoffice

Stuttgarter Nachrichten - Kostenloses Workout für Zuhause