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Hintergrund

Arbeitsmigrant*innen machen einen erheblichen Anteil der Beschäftigten in der Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft in der Euregio Region aus. Die Arbeits- und Lebenssituation vieler transnationaler Arbeitsmigrant*innen ist sehr prekär, in der Grenzregion ermöglichte eine unübersichtliche rechtliche Lage die Ausbeutung transnationaler Arbeitsmigrant*innen.

Zielsetzung

  • TRAM untersucht erstmals umfassend die Erfahrungen transnationaler Arbeitsmigrant*innen in Fleischwirtschaft und Landwirtschaft, die auf der deutschen Seite der Grenze in der Euregio Rhein-Waal leben und in den Niederlanden sowie in Nordrhein-Westfalen beschäftigt sind
  • Aufbau grenzüberschreitender Austauschstrukturen für die soziale Beratung 

Erwartete Ergebnisse

  • Erkenntnisse zur Lebenssituation und Arbeitssituation transnationaler Arbeitsmigrant*innen in der Euregio/NRW
  • Entwicklung von Modellen für Gute Arbeit und Gutes Wohnen für transnationale Arbeitsmigrant*innen
  • Aktionsplan grenzüberschreitende soziale Beratung

Projektleitung

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Prof. Dr. Ingrid Jungwirth
Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Diversität und Inklusion
+49 2821 80673 349

Campus Kleve

Zum Profil

Wissenschaftliche Mitarbeit

Marius Glassner

marius.glassner(at)hochschule-rhein-waal.de

Studentische Mitarbeit

Dragoș Moroșanu

Dragos.Morosanu@hochschule-rhein-waal.de 

Cristina Baiura

Cristina.Baiura(at)hochschule-rhein-waal.de 

Kooperations-partner*innen

Anita Böcker, Pascal Beckers (Radboud Universiteit, NL)

Adriaan Von Harenberg (Gemeente Apeldoorn, NL)

Andreas Kochs (Euregio Rhein-Waal, D)

Laufzeit

06/23 – 01/27

Gefördet im Rahmen von Interreg VI A


Projektpartner*innen

Hochschule Rhein-Waal, Radboud Universiteit, Gemeente Apeldoorn, Euregio Rhein-Waal