Zur Ausstattung gehören verschiedene digitale und konventionelle Fertigungstechnologien. Mit 3D-Druckern, Lasercuttern, CNC-Fräsen und Schneideplottern können beispielsweise Bauteile, Modelle, Sensoren und Prototypen gefertigt werden. Ergänzt wird die Ausstattung durch klassische Werkzeuge und Möglichkeiten zur Arbeit mit Elektronik. Damit verbindet das Green FabLab computergestützte Gestaltung und Fertigung mit praktischem Experimentieren.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Technik und Nachhaltigkeit. Im Green FabLab und im zugehörigen Garten werden Themen wie erneuerbare Energien, Biodiversität, Urban Gardening, biologische Ressourcen und Umweltmessung praktisch erfahrbar gemacht. Projekte beschäftigen sich beispielsweise mit Photovoltaik und Windkraft, Wasserstoff, nachhaltiger Wassernutzung, begrünten Flächen oder der ökologischen Aufwertung von Gewässern.
Darüber hinaus dient das Green FabLab als Ort für interdisziplinäres Lernen, Forschung und Wissenstransfer. Studierende, Schulen und weitere Partner können sich mit digitalen Fertigungstechnologien auseinandersetzen und deren Potenziale für Umwelt und Gesellschaft kennenlernen.
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Förderung
Das Green FabLab wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.