Die vom Fakultätsrat gewählten dezentralen Gleichstellungsbeauftragten sorgen dafür, dass alle Aktivitäten der Fakultät den Grundsätzen und Richtlinien zur Chancengleichheit an der Hochschule Rhein-Waal entsprechen.
Sie unterstützen die Arbeit der zentralen Gleichstellungsbeauftragten und ihres Teams auf Fakultätsebene. Sie fördern die Chancengleichheit von Frauen und Männern und setzen sich gemäß den allgemeinen Leitlinien für die Beseitigung bestehender Benachteiligungen von Forscherinnen und Studentinnen ein.
Die aktuellen dezentralen Gleichstellungsbeauftragten an der Fakultät für Technologie und Bionik sind Doris Gerland und Prof. Dr. Lily Chambers.
Zu den Aufgaben der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten gehören unter anderem:
- Mitwirkung bei der Entwicklung und Umsetzung der im Gleichstellungsplan formulierten Maßnahmen
- Mitwirkung an hochschulweiten Projekten und Programmen sowie Arbeit an fakultätsbezogenen Konzepten (z. B. Aufrechterhaltung des Zertifikats „familienfreundliche Universität“)
- Begleitung von Einstellungsverfahren für Mitarbeiter*innen, Beratung von Fakultätsgremien
- Entwicklung und Durchführung von Projekten und Veranstaltungen zu den Themen Chancengleichheit und Diversität, insbesondere solcher, die darauf abzielen, geschlechtsspezifische Barrieren zu beseitigen, die den Zugang von Frauen zu bestimmten Studienfächern erschweren (z. B. Girls’ Day, die MINT-Mädchen-Sommerschule, Programme speziell für unsere Studentinnen)
- Beratung bei Fragen zur Chancengleichheit
- Unterstützung von Studierenden mit familiären Verpflichtungen
- mit Informationen und Beratung zu Themen wie Geschlechterparität, Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie sowie in Fällen von Benachteiligung, Diskriminierung usw.
- wenn du und Sie als Studierende, Mitarbeiterin oder Mitarbeiterin bzw. als Professorin oder Professor Kinder mit an die Universität bringen und im Eltern-Kind-Raum betreuen möchten.
- mit Informationen zu Mutterschutz, Elternzeit und Kinderbetreuungsangeboten
- mit Beratung und Hilfe, wenn sich jemand benachteiligt oder diskriminiert fühlt
- wenn jemand Vorschläge zur Verbesserung der Chancengleichheit oder der Familienfreundlichkeit an unserer Fakultät einbringen möchte
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