"STILL-LEBEN RUHRSCHNELLWEG" MIT HOCHSCHULE RHEIN-WAAL (18.07.2010)

STUDIERENDE DES STUDIENGANGS E-GOVERNMENT (KAMP-LINTFORT) PRÄSENTIERTEN SICH AN EIGENEM TISCH BEI DER LÄNGSTEN TAFEL DER WELT

Ganz staufrei zeigte sich der "Ruhrschnellweg", die A40, zwischen Duisburg und Dortmund auch an seinem ersten autofreien Tag seiner Geschichte, am Sonntag, 18. Juli, nicht: Mehr als drei Millionen Besucher (erwartet waren rund eine Million) flanierten beim ersten "Still-Leben Ruhrschnellweg" an den rund 20000 Tischen und etwa 40000 Bänken vorbei oder schauten sich das Begegnungsfest der Kulturen, Generationen und Nationen von der "Mobilitätsspur" aus an.

Zur Abwechslung hatte sich mal keine Auto- sondern eine Menschenschlange auf der A40 zwischen Duisburg und Dortmund (hier: Höhe Kreuz Duisburg) gebildet.

Und die Hochschule Rhein-Waal war dabei: Neun Studierende der Fakultät Kommunikation und Umwelt in Kamp-Lintfort präsentierten sich an einem Tisch am Kreuz Duisburg und erlaubten in ungezwungener, entspannter Atmosphäre einen Blick hinter die Kulissen der Hochschule und des Studierenden-Alltags.

Die Studierenden der Hochschule Rhein-Waal hatten viel Spaß an ihrem Tisch.

Die Besucher des Hochschul-Tisches hatten die Möglichkeit, ohne Berührungsängste mit den Studierenden zu plaudern und sich über das Studienangebot informieren zu lassen.

Als Schmankerl gab es ein Quiz-Gewinnspiel: Unter allen richtigen Antworten verloste die Hochschule Rhein-Waal zwei Flugtickets nach Berlin und zurück, gesponsert vom Airport Weeze.

Der E-Government-Studierende Christoph Dragon dokumentierte das "Still-Leben".