"MITTENDRIN" AUF HOCHSCHUL-BAUSTELLE (22.04.2010)

ANTENNE NIEDERRHEIN SENDETE LIVE AUS DEM BAULEITERBÜRO UND DEM EHEMALIGEN SPEICHER, VIER STUDIERENDE DER HOCHSCHULE RHEIN-WAAL WAREN DABEI

Adam Pietzka hat genaue Vorstellungen von seiner "Traum-Hochschule": "Es wäre toll, wenn der Neubau viele Grünflächen zu bieten hätte, wenn wir Studierenden uns bei schönem Wetter raus aufs Gras oder unter einen Baum setzen und dort lernen und uns austauschen könnten", verriet der Bio-Science-and-Health-Studierende in der Sendung "Mittendrin" auf Antenne Niederrhein, die am Donnerstag, 22. April, live von der Großbaustelle aus übern Äther ging.

Im Bauleiter-Büro gab's vor Sende-Start ein üppiges Frühstück von Lothar Quartier.

Seine Kommilitonin Johanna Nunweiler nickte: "Und ich fänd's prima, wenn sich Kleve zeitgleich zu einer echten Studentenstadt hin entwickeln würde - mit urigen Kneipen und Bars als gemütlichen und bezahlbaren Treffpunkten."

Mindestens genauso sehr aber wünsche sie sich einen besser funktionierenden öffentlichen Nahverkehr: Die Fahrpläne seien zum Teil katastrophal, die Studierenden oft auf Taxen angewiesen, um pünktlich vom Bahnhof oder ihrem Wohnort zu den Vorlesungen zu gelangen: "Da muss sich so Einiges tun!"

Antenne-Chefredakteur Tommi Bollmann versprach, sich des Problems anzunehmen: "Wir werden entsprechende Gespräche mit der NIAG führen und die Thematik auf unsere Agenda setzen."

Wenig später waren Johanna Nunweiler (2. v. li.) und Adam Pietzka (3. v. li.) live auf Sendung. Katrin Gerhold (re.) und Tommi Bollmann moderierten.

Im "Wissensspeicher", in dem in gut zwei Jahren die Bibliothek sein wird, staunten sowohl die Studierenden wie auch die Antenne-Crew nicht schlecht: "Unvorstellbar, dass wir hier bald Tausende von Büchern und entsprechende Infra-Struktur vorfinden...", sagten Olga Redich und Franziska Hennen (International Business) wie aus einem Munde.

Alle O-Töne sind auf www.antenneniederrhein.de zu hören.

Unglaublich.... Hier soll bald die Bibliothek sein?!

Ohne Bauhelm geht auf der Großbaustelle gar nichts. 

Diesen malerischen Blick auf die Schwanenburg werden die Studierenden in rund zwei Jahren genießen können.